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WR vom 05.08.2010
Neuer Wanderführer ist klein, aber oho

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WAP vom 04.08.2010
Neu: Ennepetal erwandern

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WR vom 03.04.2010
Ein schöner Spaziergang zu Ostern

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WR vom 31.03.2010
Wanderfreunde überqueren nicht nur die Alpen

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WR vom 30.03.2010
Dicke Füße und Blasen gehören dazu...

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Artikel für den Heimatbrief von Jost Störring aus 03/2008
Sehr lesenswert...
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WR vom 13. September 2007
Leserbrief von Jost Störring

WAP vom 12. September 2007

Wanderung rund um Ennepetal
10.07.2007 / Lokalausgabe / Ennepetal

Die Sportfreunde Ennepetal weisen schon jetzt auf den 1. EN-Bürgermeister-Wandertag am 2. September hin. An diesem Tag geht es "Rund um Ennepetal". Treffpunkt ist das Stadion Bremenstraße. Am morgigen Mittwoch, 11. Juli, findet ein Lauftreff der Sportfreunde statt. Beginn ist um 17.30 Uhr an der Grundschule Hasperbach.

Quelle: WR 10.07.2007

Der große Aufwand hat sich gelohnt
04.09.2007 / Lokalausgabe / Ennepetal

Stramme Leistung: Der erst 16-jährige Philipp Achenbach dürfte der jüngste Wanderer gewesen sein, der am Sonntag seine Heimatstadt auf 54 Kilometern Länge zu Fuß umrundet hat. Er kam nach annähernd 14 Stunden gemeinsam mit Co-Organisator Jost Störring und weiteren elf Wanderern ins Ziel, die sich die Marathon-Strecke selbst auferlegt hatten. Laut Störring sei eine kleinere, etwa fünfköpfige Gruppe etwa zwei Stunden vor seiner Gruppe ins Ziel gekommen, die ebenfalls die große Schleife geschafft hätte.

Stadtsprecher Stephan Langhard konnte gestern ermitteln, dass von den 204 Teilnehmern (WP berichtete in der Montagausgabe) je ein Drittel als Wanderer, Läufer und Walker unterwegs gewesen sei. Er habe nur von einem Zwischenfall auf der Strecke erfahren, als ein Teilnehmer des EN-Bürgermeister-Wandertags von den Johannitern ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ansonsten sei die Veranstaltung ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen.

War der Aufwand mit Pendelbussen, Verpflegungsstationen und fünf Etappen zu hoch? Jost Störring: "Gemessen an der Teilnehmerzahl keineswegs."

Quelle: Westfalenpost vom 04.09.2007


Mehr als 50 Wanderer in aller Frühe am Start
03.09.2007 / Lokalausgabe / Ennepetal

Walker, Wanderer und auch Läufer: Wer Spaß an Bewegung und Ausdauer hat, war gestern beim Bürgermeister-Wandertag gut aufgehoben. Hier am Bahnhof, einem Einstiegspunkt mit Verpflegungsstation, traf sich gegen 11 Uhr die Masse der Teilnehmer.
Ein VER-Bus brachte gestern morgen gegen 5.30 Uhr mehr als 50 Frühaufsteher vom Bremenstadion zur Heilenbecker Talsperre: Hier begann die 54 Kilometer lange Wanderung rund um Ennepetal, die Mit-Organisator Jost Störring anführte. Ihm schlossen sich im Verlauf der Strecke etliche Wanderfreunde an, so dass die Initiatoren am Ende über 200 Teilnehmer zählten.

Einer davon war Stadtoberhaupt Michael Eckhardt, dessen Amtsbezeichnung der Veranstaltung den Namen verlieh: Erster EN-Bürgermeister-Wandertag. Doch hatte sein Terminplan nicht die hohe Geschwindigkeit berücksichtigt, mit der die Wanderer seit den frühen Morgenstunden unterwegs waren. Denn am verabredeten Einstiegspunkt, die Verpflegungs- und Pausenstation am Bahnhof, waren die frierenden Teilnehmer schon wieder unterwegs, als er pünktlich eintraf.

Ein ausgeklügeltes, von den Sportfreunden Ennepetal erprobtes Transportsystem sorgte dafür, dass die große Schleife rund um Ennepetal auch in bequemeren Einzeletappen absolviert werden konnte. Und auch, wen zwischendurch die Kräfte verließen, konnte sich an den fünf Einstiegspunkten vom Bus-Pendeldienst zurück zum Bremenstadion bringen lassen. "Wer sich einmal eine Blase gelaufen hat, macht meistens nicht mehr lang", weiß Jost Störring, der - bis dahin unversehrt - bis zum letzten Kilometer durchhalten wollte.

Gegen 17.15 Uhr befand sich Störring als "Nachhut" kurz vor der Peddenöde. Weil ein Teilnehmer mit dem Bein umgeknickt war, wartetet er mit diesem, bis die Johanniter eingetroffen waren, um den Verletzten abzuholen. Störring rechnete mit seiner eigenen Ankunft am Ziel nicht vor Redaktionsschluss.

Quelle: Westfalenpost vom 03.09.2007


Für Läufer Training, für Wanderer Mühe

31.08.2007 / Lokalausgabe / Ennepetal

Von Jana Kappe Ennepetal. "Rund um Ennepetal" bringt Wanderer, Walker und Läufer auf die Beine. In aller Herrgottsfrühe fanden sich gestern 45 Teilnehmer im Bremenstadion ein, um pünktlich um 6 Uhr die erste Teilstrecke ab Heilenbecke Talsperre in Angriff zu nehmen. "Wer alle fünf Etappen wandern will, ist 13 Stunden unterwegs", schätzten die Organisatoren. Insgesamt machten sich 204 auf den Weg. Von der Heilenbecke Talsperre über Meier am Külchen ging es zum Ennepetaler Bahnhof. Da wollte auch Bürgermeister Michael Eckhardt zu der Wandergruppe stoßen, doch die pünktliche Truppe wartete lange vergebens und brach schließlich ohne den prominenten Mitstreiter und Namensgeber des Wandertages zu dem mit 11,5 Kilometern längsten und durch die Höhenunterschiede auch beschwerlichsten Teilstück vom Bahnhof nach Hasperbach auf. Reichlich verspätet brachte Ehefrau Edda ihren Mann dann zum Startort, von dort ließ sich Eckhardt eilig bis zum Kruiner Tunnel fahren, wo er sich der Gruppe noch anschließen konnte.

Der zehnjährige Lukas war dabei, der schon um 4.30 Uhr aufgestanden war, auch Evelin Diedrich, deren Hund Ronja nach den ersten zwei Abschnitten kein bisschen müde war. "Ich kann bald nicht mehr", sagte sie in der Pause, "aber Ronja will schon wieder los." Der 75-jährige Adalbert Meinecke hat sich die kompletten 54 Kilometer vorgenommen. "Normalerweise jogge ich", sagte er, "aber so eine lange Strecke wandere ich besser." Timo (7) und Jannis (4) waren mit ihren Eltern Anke und Michael Till unterwegs. "Wir fahren oft zusammen in die Berge zum Wandern", erzählt Anke Till. Nach zwei Teilstrecken verabschiedeten sich die ersten schon wieder. Die anderen und Neuzugänge gingen weiter über Hasperbach zur Peddenöde und danach wieder zur Heilenbecke Talsperre.

Jedes Etappenziel war gleichzeitig Verpflegungsstelle. Bananen, Äpfel, Müsliriegel, Tee, Wasser und Apfelschorle gab es. Busse brachten die Teilnehmer, die ihre Tour an einem der Streckenziele beendeten, zurück. Nicole Schlösser war extra früh ins Bett gegangen, um die frühen Laufgruppen zu erreichen. "Ich habe gestern Abend nur Wasser getrunken", sagte die Halbmarathon-Läuferin vor dem Start. Martin Weiss und Tatjana Diekmann haben sich die ganze Strecke vorgenommen. Tatjana Diekmann bereitet sich auf einen Marathon vor. Für sie ist "Rund um Ennepetal" eine gute Trainingsstrecke. Auch Dagmar und Ulrich Nicklaus sind leidenschaftliche Läufer, die das ganze Jahr durch vier bis fünf Mal die Woche über 30 Kilometer trainieren. Ulrich Nicklaus bereitete sich mit den 54 Kilometern gestern auf den Wettkampf von Athen nach Sparta vor.André Brocksieper läuft dreimal die Woche zehn bis 15 Kilometer. Er hat sich ebenso wie Uwe Hammermeister für den Sonntagmorgen zwei Teilstrecken, also gut 20 Kilometer vorgenommen.

Wanderer und Walker starteten gemeinsam und gingen vier bis fünf Kilometer in der Stunde. Für die Läuferinnen und Läufer gab es zwei unterschiedlich schnelle Gruppen. Die einen legten rund 8,5, die anderen 10 Kilometer pro Stunde zurück. Unter den frühesten Startern waren auch zwei der jüngsten Teilnehmer: Lukas Plätz, Jahrgang 1997 und Jacqueline Schulz, Jahrgang 1995. Zurück am Bremenstadion konnten sie sich ihre Urkunde aushändigen lassen. Die Organisatoren von den Sportfreunden, der Skigemeinschaft, der Stadt und der Wandergruppe Rund-um-Ennepetal wickelten dort die Anmeldungen ab, betreuten die Verpflungsstationen und stellten auch Wanderführer.
02.09.2007 Wanderer gestern Morgen am Bahnhof Ennepetal: Auf zum schwersten Teilstück.

Quelle: WR vom 03.09.2007


Ennepetal im Sternzeichen des Wanderers

31.08.2007 / Lokalausgabe /

Der Transport ist in dem Startgeld von 3 Euro für eine oder 12 Euro für alle Etappen ebenso enthalten wie die Verpflegung auf der Strecke.

Ennepetals Bürgermeister Michael Eckhardt nimmt die dritte Teilstrecke in Angriff. "Ich hoffe, dass mich viele Bürgerinnen und Bürger auf der Etappe vom Bahnhof Ennepetal bis nach Hasperbach begleiten", freut sich Bürgermeister Eckhardt.

Um dies zu tun, gilt es, um 10.33 Uhr den Shuttle-Bus am Bremenstadion zu erwischen.

Die Sportfreunde Ennepetal, der Skiclub Ennepetal, die Wandergruppe "Rund-um-Ennepetal", der TuS Ennepetal und die Stadt haben sich große Mühe gegeben und viele Helferinnen und Helfer mobilisiert, um diese logistische Aufgabe zu bewältigen.

"54 Kilometer an einem Tag- oder in Teilstrecken" ist das Motto der Veranstaltung, zu der sich bereits über 50 Wanderer und Läufer verbindlich angemeldet haben.

Dabei haben sie das flexible Angebot unterschiedlich langer Teilstrecken genutzt und individuell zusammengestellt.

"Die meisten Sportlerinnen und Sportler melden sich am Tag der Veranstaltung an, hierauf sind wir vorbereitet," so Klaus Abel von den Sportfreunden Ennepetal.

Anmeldungen sind bis zur Abfahrt des Shuttles am Bremenstadion möglich.

"Wir haben die Wanderstrecke noch zusätzlich zur vorhandenen Beschilderung mit weiteren Hinweisen versehen. Niemand wird uns verloren gehen", verspricht Jost Störring von der Wandergruppe Rund-um-Ennepetal und verweist zusätzlich auf den "Besenwagen", der die Strecke zum Abschluss kontrolliert.

Hier die Strecken mit Höhenangabe und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden: Heilenbecker Talsperre bis Meier am Külchen (ca. 11,3 km/204 m); Meier am Külchen bis Bahnhof Ennepetal (ca 10,2 km/92 m); Bahnhof Ennepetal-Hasperbach am Ahlberg (ca 11,5 km/365 m); Hasperbach-Am Ahlberg bis Peddenöde (ca. 11,2 km/322 m); Peddenöde bis Heilenbecker Talsperre (10,3 km/228 m). Bei Wanderungen in der Klutertstadt hält die Gruppe "Wandern-rund-um- Ennepetal" die schönsten Augenblicke fest. Auf unwegsamen Strecken ist man sich behilflich. (WR-Bild:privat)

Quelle: WR vom 31.08.2007


HINTERGRUND Treffpunkt ist das Bremenstadion in Milspe
31.08.2007 / Lokalausgabe /

Der Treffpunkt für alle Teilnehmer ist immer das Bremenstadion in Ennepetal. Für die Wanderer und Walker ab 5.30 Uhr, für die Läufer die locker laufen ab 8.15 Uhr und für die flotten Läufer ab 9 Uhr.
Im Vereinsheim am Bremenplatz befindet sich ganztags die Anmeldung, Urkundenausgabe und Information. Etwas zum Essen und Trinken gibt es dort natürlich auch. Die Duschen befinden sich ebenfalls am Bremenplatz.
Mindestens Stunde vor der Abfahrt des Shuttle zur Strecke sollten die Teilnehmer da sein. Bei Nachmeldung auch früher. Im Vereinsheim erhalten die Teilnehmer ihre Startnummer gegen eine kleinen Unkostenbeitrag von 3 Euro Strecke bzw. 12 Euro für die Gesamtstrecke.
Hat der Teilnehmer seine Strecken beendet, gibt es hier die Urkunde und eine Laufkarte. Dazu müssen die Abschnitte der bewältigten Strecken, die an den Verpflegungspunkten ausgegeben werden, abgegeben werden.
Die Shuttle fahren ab dem Bremenplatz zu den oben genannten Zeiten. Die Rückfahrten von der Strecke zum Bremenplatz erfolgt nach der Ankunft aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die zurück wollen. Zwischen den Strecken gibt es jeweils eine Verpflegungsstelle mit Getränken, Müsliriegeln und Bananen für die Teilnehmer. Hier erhält jeder Teilnehmer auch einen farbigen kleinen Zettel als Nachweis für die geschaffte Strecke.
Weitere Informationen, Zeit- und Streckenangaben unter www.rund-um-ennepetal.de oder im Rathaus in der Bismarkstraße in Altenvoerde.

Quelle: WR vom 31.08.2007


Auf Schusters Rappen rund um die Klutertstadt
31.08.2007 / Lokalausgabe /

Am kommenden Sonntag ist das Bremenstadion in Ennepetal das Zentrum der Wanderer, Walker und Läufer. Sternförmig werden vom Stadion aus die fünf verschiedenen Etappen angefahren und die Sportlerinnen und Sportler zum Start gebracht oder vom Ziel abgeholt. Auch Ennepetals Bürgermeister Michael Eckhardt schnürt die Wanderschuhe nimmt die dritte Teilstrecke in Angriff. Auch auf unwegsamen Gelände helfen sich die Wanderer durch das Tal.

Quelle: WR vom 31.08.2007

Morgen als Training 45 km wandern
10.08.2007 / Lokalausgabe / Ennepetal

Für "Rund um Ennepetal" ist morgen Trainingswanderung: Beginn: 7 Uhr Parkplatz Hasper Talsperre (45 km). Alle sind willkonmmen. Info (02333) 98950.

Quelle: WR vom 10.08.2007

An einem Tag rund um Ennepetal
19.07.2007 / Lokalausgabe / Schwelm

Wandern liegt heutzutage im Trend. Selbst ganze Familien haben diesen Sport inzwischen für sich entdeckt. Schließlich geht es hier nicht um Geschwindigkeit, sondern um Gemeinsamkeit. Ausdauer statt Tempo ist gefragt. (WR-Bild: Julian Stratenschulte)

Keine Frage, Wandern ist gesellschaftsfähig. Auf den legendären Rappen des Schuster die Natur zu erobern, davon sind immer mehr Zeitgenossen begeistert. Und was in der Öde Nordspaniens funktioniert, dies geht auch "Rund um Ennepetal".

Das ist auch gleichzeitig das Motto des 1. EN-Bürgermeister Wandertags am 2. September. Maximal 54 Kilometer können an diesem Tag erwandert, gewalkt oder erlaufen werden. Je nach Geschmack und eigenen Möglichkeiten. Als Alternative bieten die Veranstalter - die Sportfreunde Ennepetal, die Skigemeinschaft Ennepetal, die Stadt Ennepetal und die Wandergruppe Rund-um-Ennepetal - auch Einzeletappen an.

Start ist an der Heilenbecker Talsperre. Vor dort aus geht es zunächst Richtung Schwelm zum Schlagbaum an der B483 und weiter über Beyenburg entlag des Stausees. Kernig, aber kurz dann die erste Steigung zum Bilsteiner Berg: Hier ist Start der Strecke zwei. Nach kurzer Pause geht es weiter Richtung Windgarten, vorbei an Schloss Martfeld über Stüting, Mönninghof bis zum Ennepetaler Bahnhof.

Ab hier beginnt Strecke drei: Und die hat es schon etwas mehr in sich. Es geht auf die Höhen: am Kruiner Tunnel hoch bis Meininghausen und von dort durch den Gevelsberger Wald über Jellinghausen, Störringen, Braband bis zum hinteren Vosswinkel. Dann führt die Strecke hinab durch den Buntebach nach Hasperbach.

Am Ahlberg beginnt Strecke vier. Es geht hoch bis zum Flugplatz Am Wahl und wieder runter zur Hasper Talsperre. Bis zum Beginn der letzten Etappe geht's von Oberbauer nur noch bergab durch Kolhstadt bis zur Peddenhöhe. Die fünfte Etappe führt entlang der Ennepe über Niederhesterberg bis zum ehemaligen Kraftwerk Ahlenbecke.

Nicht auf Tempo, sondern auf Ausdauer kommt es an. Deshalb werden die Etappen auch in Gruppen in Angriff genommen. Zwischen jeder Strecke werden zehn Minuten Verpflegungspause eingelegt.

Für Verpflegung und Organisation werden pro Streckenabschnitt 3 Euro Kostenbeitrag fällig. Das Gesamtpacket kostet 12 Euro. Treffpunkt für Wanderer und Walker um 5.30 Uhr. Die Läufer können sich um diese Uhrzeit noch mal rumdrehen. Die etwas gemütlicheren Läufer treffen sich um 8.15 Uhr, die sportlichen Läufer um 9 Uhr. Ein Bus-Shuttle bringt die Wanderer, Walker und Läufer dann zum Startpunkt an der Heilenbecke Talsperre.

In welcher Gruppe Enneptals Bürgermeister Michael Eckhardt wohl an den Start geht? Man darf mehr als gespannt sein.

Quelle: WR 19.07.2007

Wanderer dürfen sich auf exklusive Wege im Südkreis freuen
24.05.2007 / Lokalausgabe / Ennepetal

Mitwanderer Dr. Arnim Brux wies auf die großen bevorstehenden Aufgaben hin: "Wir wollen exklusive Wanderwege und ein entsprechendes Marketing entwickeln." Natürlich kämpfe man, wie auch bezügliches des neuen Logos, um Fördermittel aus der Europäischen Union.

Schöne Beiträge gab es von der Musikschule Gevelsberg, Kurzweiliges für Kinder mit der Malschule Maldumal. Auch war die Schmiede Krenzer vertreten, die Biologische Station presste Apfelsaft, der "Wanderladen" Schwelm war mit derben Wanderschuhen zu finden, Familie Hielkema pries den Powerstoff aus dem Bienenstock an, hier die "Frühtracht" - von Krokussen bis zur Apfelblüte -, Lothar Strauchfuß (Stadtmarketing Breckerfeld) prägte den "1. Breckerfelder Hansetaler", Michael Schüngel vom Arbeitskreis Natur- und Umwelt sprach über Hornissen und das Rote Höhenvieh, die Johanniter waren vor Ort sowie Pfarrer Michael Steffens, der mit seinem Team für die richtigen Töne sorgte.

Fazit: Super Strecken, einige Grämmchen verloren. Doch nie die gute Stimmung. Die abgestrampelten Kalorien konnten dann bei den kulinarischen Leckereien im Nu wieder draufgefuttert werden.

Quelle: WR 24.05.2007

"Rund um Ennepetal" wandern, laufen
06.05.2007 / LOKALAUSGABE / ENNEPETAL

Ennepetal. "Große Ereignisse werfen ihre angenehmen, langen Schatten voraus", titelt Jost Störring und weist auf das Ereignis "Wandern - Walken - Laufen" hin. Es findet am 2. September statt und geht rund um Ennepetal. Das sind 54 Kilometer.

So wollen die Sportfreunde Ennepetal die Strecke in sechs bis sieben Stunden laufen, bergauf, bergab. Die Skigemeinschaft Ennepetal schickt ihre Walker auf die Strecke, und die von Jost Störring initierte "Gruppe "Rund um Ennepetal" will die Weg rund um Ennepetal erneut in 12 bis 13 Stunden bewältigen. Tatkräftig unterstützen will die Veranstaltung der TuS Ennepetal. Für die Gruppe Störring heißt das in diesem Jahr,
fünfmal rund um Ennepetal gewandert zu sein. An der Veranstaltung sind auch Vereinslose willkommen. Wanderern und Walkern bietet die Gruppe "Rund um
Ennepetal" Übungstermine an, so am 13 Mai, 10. Juni, und 11. August.
Am Sonntag, 13. Mai, wird etwa 20 Kilometer gewandert: Von der Glörtalsperre zur Ennepetalsperre und dann immer dem Lauf der Ennepe nach bis zum
Parkplatz des Hauses Ennepetal. Fünf bis sechs Stunden soll die Wanderzeit betragen.
Treff ist am kommenden Sonntag um 9 Uhr der Parkplatz am Haus Ennepetal. Von dort geht es mit Pkw zur Glörtalsperre. Nach der Wanderung werden an der Glör die Autos wieder abgeholt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.rund-um-ennepetal.de

Quelle: WR vom 6.5.2007

Datum  Artikel 
13.03.2007   WR Artikel zum CVJM-Theaterstück "Ein ungleiches Paar" [34 KB]  
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14.06.2006   Zu Fuß bis nach Meran [21 KB]  
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